HISTORIE DER SPIELSTÄTTE

  • 2018

    Im Sommer konnte mit der Installation der neuen Hallenbeleuchtung die Spielstätte modernisiert werden.

  • 2015

    In den Sommerferien wird die Sporthalle mit zahlreichen Baumaßnahmen den höheren Anforderungen des Brandschutzes entsprechend um- und ausgebaut.

  • 2010

    Nach drei monatiger Bauzeit wird im Juli 2010 die Modernisierung der Sporthalle für 720.000 € beendet. Das Dach wurde erneuert und wärmegedämmt, zudem wurden Solarzellen und eine Deckenstrahlheizung angebracht

  • 2007

    Am 17. und 18. Februar finden die 1. Döbelner Modellbahntage in der Sporthalle Burgstraße statt und erreichen mehr als tausend Besucher.

  • 2004

    Durch den am 03.09. 2004 neugegründeten Verein des Ileburger TTC Sachsen Döbeln wir die Sporthalle zur Spielstätte der 2. Bundesliga und nimmt dem Spielbetrieb zur Saison 2005/06 auf.

  • 2003

    Nach langen Bauarbeiten wurde die Sporthalle am 13.September offiziell eingeweiht.

  • 2002

    Am 13.August wird die Sporthalle vom Hochwasser stark beschädigt, kann aber durch zahlreiche Helfer und Spender wiederaufgebaut werden. Der gemeinsame Wiederaufbau resultierte u.a. in den Einbau eines neuen Parkettfußbodens, den Neubau der Heizungs- und Sanitäranlagen und der Neubeschaffung von Sportgeräten.
    Gleichzeitig unterstützte der DSV auch andere Vereine bei der Beseitigung ihrer Hochwasserschäden und somit konnte die Sporthalle für den Schul- und Freizeitsport, den Trainings- und Wettkampfbetrieb und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen wieder freigegeben werden.

  • 2001

    Am 16. Mai wird zur 16. Sitzung des Stadtrates beschlossen, dass rückwirkend zum 01.09.2000 ein Pachtverhältnis mit dem Döbelner SV eingegangen wird.

  • 1991

    4. Juli, es findet der letzte militärische Appell statt. Ende des Standortes Döbeln

  • 1986

    Am 28. Februar, anlässlich des 30. Jahrestages der NVA erhält das Döbelner Regiment den Namen GEORGI-DIMITROFF. Am Käthe-Kollwitz-Platz (Wettinplatz) findet ein Appell mit Vorbeimarsch statt...

  • 1984

    5. Oktober, nach 18-monatiger Umbauzeit ist die NVA-Sporthalle in der Belojannisstraße (ehem. Burgstraße) als größte Spielsporthalle des Kreises fertiggestellt.

  • 1954

    Vom 12.-14. Juni findet das 4. Heimatfest in Döbeln statt, Leistungsschau der Industrie und des Handwerks mit 65 Ausstellern in der KVP-Halle

  • 1948

    Der 6. September ist der Beginn der Ausbildung an der Volkspolizeischule Döbeln im Kasernengelände, die Exerzierhalle wird Sporthalle des SV Vorwärts Döbeln (KVP-Halle)

  • 1945

    Ab 18. Mai ist die frühere Exerzierhalle als Markthalle geöffnet

  • 1938

    Explosionsunglück in der Seifenfabrik Schmidt. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung findet in der Exerzierhalle die Trauerfeier für die Unglücksopfer statt.

  • 1933

    Am 16. Juni verkauft die Stadt die Kasernenanlagen an die Reichswehr

  • 1919

    Im August wird Kasernenmobiliar im Exerzierhaus an der Burgstraße versteigert

  • 1913

    Die Kaserne erhält den Namen KÖNIG-ALBERT-KASERNE

  • 1888

    Fertigstellung der Exerzierhalle im Herbst

  • 1887

    Durch die Dresdner Regierung wird am 3. Februar die Entscheidung gefällt, dass Döbeln Garnisonstadt für zwei Infanteriebataillone wird. Baubeginn der Halle am 4. April, es wird eine Exerzierhalle für das Regiment entstehen,
    das 11. Kgl. Sächs. Infanterie-Regiment Nr. 139 unter Kommandant Oberst Lausmann wird vom Bürgermeister Thiele auf dem Obermarkt herzlich begrüßt.

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